Zum Inhalt springen
Alle InspirationenZürich · 2024

Die Visitenkarte, die man antippt

Digital-Beraterin Natascha Buck kombiniert eine lasergefertigte Acryl-Visitenkarte mit einem NFC-Tag — Karte ans Smartphone halten, Kontakt speichern, in Erinnerung bleiben.

Vorderseite der pinken Acryl-Visitenkarte mit graviertem Profilfoto und Logo

Die Idee: eine Visitenkarte, die niemand wegwirft. Natascha Buck ließ ihre Karte aus pinkem Acrylglas in ihrer Markenfarbe schneiden, vorne graviert mit Profilfoto, Namen und Logo. Auf der Rückseite sitzt ein flacher NFC-Tag: Wer sein Smartphone an die Karte hält, landet auf einer Landing-Page mit Kontaktdaten, LinkedIn-Profil und Downloads.

  • Rückseite der Acryl-Visitenkarte mit aufgeklebtem NFC-Tag

Gefertigt wurde die Karte bei Formulor aus Acrylglas GS in Pink, 3 Millimeter stark, nach ihrer eigenen EPS-Vorlage auf einer Platte im Format P1. Schnittkanten und Gravur kommen aus demselben Arbeitsgang — die Karte ist damit robust genug für den Alltag am Lanyard.

Wie man so eine Karte selbst entwirft, beschreibt sie Schritt für Schritt in ihrem Blog — inklusive der Dateivorbereitung für den Laserzuschnitt.

Kunde
Natascha Buck, Digital Workspace Architect, Zürich
Projekt
NFC-Visitenkarte mit gravierter Vorderseite und NFC-Tag
Material & Verfahren
Acrylglas GS pink, 3 mm (Format P1), Schnitt und Gravur

Mehr dazu: nataschabuck.com

Fotos: Natascha Buck — nataschabuck.com